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Anwendungsbeispiel: Fernwärme Leutswil

Der Wärmeverbund Leutswil bei Bischofszell wurde von  den Bewohnern initiiert. Die geplante Fernwärme-Anlage sollte nachhaltig betrieben werden, deshalb wurde eine Holzschnitzel-Heizung integriert.

Mittels Regelungen für die Heizzentrale und die einzelnen Bezüger soll die Energie ab der Heizzentrale optimal auf die 12 Bezüger verteilt werden. Diese beziehen die Wärmeenergie vor allem für die Heizung und die Warmwasseraufbereitung.

Die gesamte Fernwärmeanlage wurde durch die Firma kobelt energie gmbh geplant.

Die Lösung bestand aus einer SPS für die Heizzentrale zur Regulierung der Temperatur sowie für die Verteilung der Energie und aus je einer SPS pro Bezüger.

Die Warmwasseraufbereitung wird gesteuert und die Vorlauftemperatur der Heizung wird geregelt.

Das Konzept beinhaltet folgende Komponenten:

  • 1 Siemens SPS S7-1215 und 1 HMI TP900comfort für die Leitzentrale
  • 1 Siemens SPS S7-1212 und 1 HMI KTP400 für jeden Bezüger
  • Alle Bezüger und die Zentrale sind untereinander mit einem Glasfasernetz verbunden. Vom zentralen Bedienpanel aus können alle Bezüger eingesehen werden.
  • die Parametrierung der Bezüger ab der Leitzentrale über das Bedienpanel
  • eine separate Regelung der Vorlauftemperatur der Zentrale, basierend auf der Temperaturanforderung der Bezüger
  • eine Reduzierung des Wärmeverlusts durch gezielte Temperaturregelung
  • eine zentrale Steuerung und Freigabe der Warmwasseraufbereitung der Bezüger zur optimalen Auslastung der Heizzentrale
  • eine separate Regelung der Vorlauftemperatur bei jedem Bezüger
  • eigene Parametersätze für jeden Bezüger für die Heizkurve, Nachtabsenkung, Temperaturbegrenzungen und Ladetemperaturen
  • eine Bedienerführung bei Fehlern
  • die Aufzeichnung sämtlicher relevanten Temperaturen in der Zentrale
  • ein direkter Fernzugriff auf das Netz via VPN

Dank unserer massgeschneiderten Lösung profitierte der Kunde von folgenden Mehrwerten:

  • einer sicheren, zuverlässigen Wärmeverteilung
  • einer zentralen Übersicht des Wärmenetzes
  • der zentralen Kontrolle der Energieabgabe
  • einer individuellen Einstellungen der Bezüger
  • einer sicheren Anlage auf dem Stand der Technik
  • einer einfachen Bedienung
  • verfügbaren historischen Produktionsdaten
  • einer effizienten Fehleranalyse